Berliner Feuerwehr

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Die Berliner Feuerwehr ist die Feuerwehr der deutschen Hauptstadt Berlin.
Sie ist die älteste und größte Berufsfeuerwehr Deutschlands.


Allgemeines

Quelle Berliner Feuerwehr
Quelle Berliner Feuerwehr
Urheber Jens-P. Wilke
Urheber Jens-P. Wilke
Urheber Jens-P. Wilke
Urheber Jens-P. Wilke

Kraft Gesetzes[1] ist die Berliner Feuerwehr verantwortlich für die Brandbekämpfung, die Gefahrenabwehr, den vorbeugenden Brandschutz, den Katastrophenschutz und den Rettungsdienst. Die Berliner Berufsfeuerwehr wurde im Jahr 1851 von Ludwig Scabell gegründet und ist damit die älteste Berufsfeuerwehr Deutschlands.[2] Mit rund 3.800 Mitarbeitern[3]und 38 Berufsfeuerwachen[4] ist sie auch die größte Berufsfeuerwehr in Deutschland.

RTW der Berliner FeuerwehrAußerdem existieren in Berlin 58 Freiwillige Feuerwehren mit rund 1.500 aktiven ehrenamtlichen Mitgliedern.[5] In den Außenbezirken verfügen die Freiwilligen Feuerwehren über eigene Ausrückbereiche, in denen sie die Erstzuständigkeit bei Einsätzen haben. Weitere Freiwillige Feuerwehren gibt es an den Standorten von Berufsfeuerwachen im Innenstadtbereich, wo die Mitglieder lediglich bei größeren Schadensereignissen hinzugezogen werden oder gegebenenfalls zeitgleiche Einsätze abarbeiten. Der Stand von Ausbildung und Technik ist bei den Freiwilligen Feuerwehren mit dem der Berliner Berufsfeuerwehr gleichwertig. Es gibt Jugendfeuerwehren[6] mit insgesamt knapp 900 Mitgliedern.
NAW der Berliner Feuerwehr. Urheber John Doe
NAW der Berliner Feuerwehr. Urheber John Doe


NAW der Berliner Feuerwehr

Die Berliner Feuerwehr verfügt über einen Jahreshaushalt von rund 180 Millionen Euro.[7] Etwa 85 Prozent der rund 250.000 Einsätze pro Jahr entfallen auf den Rettungsdienst, zehn Prozent auf technische Hilfeleistungen und fünf Prozent auf die Brandbekämpfung. Dazu kommen noch einmal 37.000 Fehleinsätze.

Im Zuständigkeitsgebiet der Berliner Feuerwehr gibt es außerdem die Flughafenfeuerwehren Tegel und Tempelhof, drei Werkfeuerwehren und drei Betriebsfeuerwehren. Diese privaten Feuerwehren stehen in engem fachlichen Kontakt zur Berliner Feuerwehr und werden mit Ausnahme der Betriebsfeuerwehren bei besonderen Einsätzen hinzualarmiert. Das Feuerwehrmuseum Berlin in Berlin-Tegel zeigt in einer Ausstellung die Geschichte der Berliner Feuerwehr.


Geschichte

Industrialisierung (1851–1899)

Als Ludwig Scabell im Jahre 1851 vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. den Befehl zum Aufbau der ersten deutschen Berufsfeuerwehr erhält,[8] steht Berlin unter dem Eindruck einer Reihe von verheerenden Großbränden. Die Stadt wächst schnell, die Bebauung wird immer enger und die Menschen leben dicht an dicht. Ausbildung und Technik der bisherigen Freiwilligen Feuerwehren sind unzulänglich, auch können die Einsatzmittel nicht mehr mit der Größe der Gebäude mithalten. Daher fasst Preußens König den Entschluss, Scabell mit der Gründung einer Berufsfeuerwehr zu beauftragen und deren Ausbildung und Ausrüstung sicherzustellen. Innerhalb kürzester Zeit werden knapp 1.000 Männer eingestellt und ausgebildet.[9] Gleichzeitig beginnt der Bau von Berufsfeuerwachen. Im selben Jahr bekommt die Stadt Berlin auch das erste elekrische Feuermeldenetz der Welt, welches von der Firma Siemens & Halske installiert wird und die Zentrale in der Stadtvogtei am Molkenmarkt mit 24 Feuerwachen und allen Polizeirevieren verbindet.[10] 1854 kann die erste Neubau-Feuerwache eröffnet werden, zwei Jahre später geht in Berlin ein Wasserleitungsnetz mit 1.520 Hydranten in Betrieb. 1875 erreicht Scabell das Rentenalter, sein Nachfolger wird Gustav Witte. Dieser erhält 1879 zusammen mit dem Ingenieur und Fabrikanten Greiner das deutsche Patent der weltweit ersten Drehleiter.[11] Die Berliner Feuerwehr stellt ihre erste, von der Firma BAMAG gebaute Drehleiter 1882 auf der Hauptwache in Dienst.[12]


Gründerzeit, Erster Weltkrieg und Weimarer Republik (1900–1932)

1901 findet zum 50-jährigen Jubiläum der Berufsfeuerwehr die Internationale Feuerschutzausstellung in Berlin statt.[13] 1906 wird auf der Wache Berlin-Grunewald als erstes Benzinauto-Löschfahrzeug in Deutschland eine Gasspritze in Dienst gestellt.[14] Im Laufe des Ersten Weltkriegs 1914 bis 1918 gibt die Berliner Feuerwehr 700 Beamte an das Heer ab, wo ein Teil der eingezogenen Feuerwehrleute in den neugeschaffenen Flammenwerferregimenten eingesetzt wird.[15]


Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945)

1935 wird die Feuerwehr der Polizei unterstellt und heißt fortan „Feuerlöschpolizei“. Bei den Novemberpogromen am 9. November 1938 greift die „Feuerlöschpolizei“ nicht ein, als die Synagogen in Brand gesteckt werden.


Eine Stadt – zwei Feuerwehren (1946–1990) [Bearbeiten]Nach Kriegsende sind von den ehemals 38 Berufsfeuerwehrwachen sechs unbrauchbar, und bei der Freiwillige Feuerwehr sind von 51 Wachen drei total und zwölf teilweise zerstört.[16] Am 21. November 1948 wird die Berliner Feuerwehr in zwei getrennte Behörden, Ost und West, gespalten.[17] In beiden Stadthälften entstehen in den 1950er Jahren die ersten Nachkriegs-Neubauwachen, Technik und Ausbildung entwickeln sich getrennt weiter. Erst 1952 wird die Ostberliner Feuerwehr als „Organ F“ in die Volkspolizei eingegliedert.[18] Die Ostberliner Feuerwehr bekommt zum Schutz der in den 1950er Jahren errichteten Stalin-Allee (heute Karl-Marx-Allee) eine „West-Drehleiter“. Die von Metz hergestellte DL 52 mit einer Rettungshöhe von über 50 m hat bereits einen Fahrkorb, der als Aufzug genutzt werden kann.[19] In den Tagen nach dem Mauerbau 1961 muss die West-Berliner Feuerwehr immer wieder ihre Sprungtücher aufspannen, weil Menschen aus Gebäuden auf der Demarkationslinie in die Freiheit springen wollen.


Feuerwache Kreuzberg.

1969 wird das Rettungsamt West-Berlin in die Feuerwehr eingegliedert. Seitdem ist die (West-)Berliner Feuerwehr auch für den Rettungsdienst verantwortlich. In Ost-Berlin wird der Rettungsdienst bis zur Wiedervereinigung vom Rettungsamt, unabhängig von der Feuerwehr, wahrgenommen.[20] Seit Anfang der 1980er Jahre hat die Westberliner Feuerwehr immer wieder mit Einsätzen bei Maikrawallen in Berlin-Kreuzberg zu tun. Dabei wird in der Nacht des 1. Mai 1987 ein LF 16 der Feuerwache Berlin-Kreuzberg völlig zerstört.[21]


Neue Herausforderungen (seit 1990)

LHF 16/12 „City-LHF. Urheber Florian Schmidt
LHF 16/12 „City-LHF. Urheber Florian Schmidt

der Berliner Feuerwehr (1998)Am 3. Oktober 1990, dem Tag der Deutschen Wiedervereinigung, wird die Ost-Berliner Feuerwehr (siehe: Feuerwehr in der DDR) Landesbranddirektor Wolfgang Scholz übergeben. Zu diesem Zeitpunkt liegt die Personalstärke der Berufsfeuerwehr in West-Berlin bei 3.788 und in Ost-Berlin bei 1.112. Mitte 1992 wird Albrecht Broemme Landesbranddirektor von Berlin.[22] Vom 11. bis 17. Juli 1993 wurden in Berlin die X. Internationalen Feuerwehrwettkämpfe des CTIF (Feuerwehrolympiade) durchgeführt. Im Programm waren Traditionelle Internationale Feuerwehrwettbewerbe, Internationale Feuerwehrsportwettkämpfe und Internationale Jugendfeuerwehrwettbewerbe. Auf Grund des höheren Verkehrsaufkommens und der zahlreichen neuen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Bezirken wird in den Jahren 1993/94 ein neues Fahrzeugkonzept erprobt: Das Lösch-Hilfeleistungsfahrzeug 16/12, kurz „City-LHF“, ist 2,2 m kürzer, 20 cm schmaler und damit wendiger als die herkömmlichen LHF 16 der Berliner Feuerwehr. Nach der erfolgreichen Erprobungsphase, wurden von 1994 bis 1997 41 Fahrzeuge diesen Typs beschafft.[23] Seit November 2006 ist Broemmes langjähriger Stellvertreter Wilfried Gräfling Landesbranddirektor von Berlin.


Einsätze

Frühere Einsatzzahlen

2004 2005 2006 Brände 14.244 (5,40%) 7.247 (2,82%) 8.233 (3,02%) Hilfeleistungen 21.617 (8,20%) 19.621 (7,63%) 28.270 (10,37%) Rettungsdienst 227.875 (86,40%) 230.389 (89,56%) 236.138 (86,61%) Gesamt (ohne Fehlalarme & Bereitstellung) 263.736 257.257 272.641


Besondere Einsätze

26. September 1908 – Zwei Hochbahn-Züge stoßen am Bahnhof Gleisdreieck zusammen – 18 Tote[25] 27./28. Februar 1933 – Reichstagsbrand 21. Mai 1980 – Einsturz der Kongresshalle Berlin 1983 – Anschlag auf das Maison de France 5. April 1986 – Anschlag auf die Diskothek La Belle – drei Tote 16.–21. Dezember 1989 – Der Brand eines Gebäudes mit drei Hotel-Pensionen am Kurfürstendamm/Ecke Wielandstraße weitet sich zum größten Hotelbrand der deutschen Nachkriegsgeschichte aus – acht Tote[26] 1989/90 – Einsturz einer Videowand bei der Silvesterfeier am Brandenburger Tor 1998 – schwere Gasexplosion in der Lepsiusstraße 10. Juli 2002 – Orkan „Anita“ - schlimmstes Unwetter seit 30 Jahren - 7 Tote und 39 Verletzte[27] 18./19. Januar 2007 – Orkan „Kyrill“ - u.a. Schäden an der Fassade des neuen Hauptbahnhofs - insgesamt 1001 Einsätze[28]


Struktur

Die Berliner Feuerwehr verfügt über insgesamt 33 Berufsfeuerwachen, fünf Stützpunktwachen, 58 Freiwillige Feuerwehren und 42 Jugendfeuerwehren.[29]

Die urbanen Teile Berlins mit hoher Bevölkerungsdichte sind von Berufsfeuerwachen abgedeckt, die rund um die Uhr besetzt sind. Ihre Einsatzkräfte arbeiten im 12-Stunden-Schichtdienst (ab 1. Februar 2008). Einige Berufsfeuerwachen haben zusätzlich Freiwillige Feuerwehren im Haus, die bei Bedarf unterstützend tätig werden. In den Außenbezirken gibt es meist keine Berufsfeuerwachen, sondern Freiwillige Feuerwehren mit eigener Wache und eigenem Ausrückebereich, die im Bedarfsfalle alarmiert werden.


Gegliedert[30] ist die Berliner Feuerwehr in

  • Behördenleitung[31] (incl. Stab, Bereich Grundsatz und Steuerung sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz),
  • Direktionen Nord, Süd und West[32], die jeweils vier Berliner Bezirke umfassen und daher für Gebiete mit etwa gleich großer Einwohnerzahl zuständig sind,

Hinzu kommen fünf Serviceeinheiten, die direkt der Behördenleitung unterstehen und daher unabhängig von den Direktionen sind. Diese Serviceeinheiten sind im einzelnen zuständig für: Finanzen und Innere Dienste[33], Fahrzeuge und Geräte[34] einschließlich Technischer Dienst[35], Aus- und Fortbildung[36], Informationstechnik[37] sowie Einsatzlenkung mit Leitstelle[38]. Die Hauptfeuerwache, die größte Feuerwache Berlins, steht am Nikolaus-Groß-Weg im Stadtteil Charlottenburg. Sie hat den größten Fuhrpark aller Berliner Feuerwachen, da hier auch der Technische Dienst I und diverse Sonderfahrzeuge stationiert sind.


  • Feuerwachen der Berliner Feuerwehr (Auswahl) Feuerwache Urban (Berlin-Kreuzberg)
  • Feuerwache Berlin-Neukölln
  • Stützpunktwache Haselhorst (Berlin-Spandau)
  • Feuerwache Oberschöneweide (Berlin-Treptow)


Feuerwache Berlin-Kreuzberg

  • Direktion Nord

Die Direktion Nord[39] umfasst die Bezirke Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Reinickendorf. Ihr unterstehen acht Berufsfeuerwachen, drei Stützpunktwachen, 29 Freiwillige Feuerwehren und 24 Jugendfeuerwehren.


  • Direktion Süd

Die Direktion Süd[40] umfasst die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenick. Ihr unterstehen zehn Berufsfeuerwachen, 21 Freiwillige Feuerwehren und elf Jugendfeuerwehren.


  • Direktion West

Die Direktion West[41] umfasst die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Spandau und Steglitz-Zehlendorf. Ihr unterstehen 14 Berufsfeuerwachen, zwei Stützpunktwachen, elf Freiwillige Feuerwehren und sieben Jugendfeuerwehren.


  • Fuhrpark und Technik

Teleskopmast TM 50Die Berliner Feuerwehr verfügte 2006 über einen Fahrzeugbestand von insgesamt 709 Fahrzeugen.[42] Dazu kamen 43 Abrollbehälter, 76 Anhänger, vier Arbeitsmaschinen, 30 Rettungs- und zwei Löschboote.

Neben 40 Drehleitern steht der Berliner Feuerwehr auch ein Teleskopmastfahrzeug zur Verfügung. Die Teleskopmastbühne TM 50 der Firmen Metz Aerials/WUMAG auf MAN-Fahrgestell wird zur Menschenrettung in großen Höhen (50 m) und zur Brandbekämpfung eingesetzt.[43]


TLF 24/40 mit SonderausstattungZur Sicherung des 2,4 km langen Tiergartentunnels und der Stadtautobahn wurde das Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/40 mit Sonderausstattung angeschafft. Alle Plätze der Staffelkabine sind mit Atemschutzgeräten ausgestattet, sodass das Fahrzeug auch in stark verqualmte Bereiche (z. B. Autotunnel) vordringen kann. Zusätzlich können seitlich Lüfter ausgeklappt werden. Das TLF 24/40 verfügt über einen Vorrat von 4.000 l Löschwasser und 400 l Schaummittelkonzentrat. Auf Grund des großen Tankvolumens wird das Fahrzeug auch bei Flächen- und Waldbränden eingesetzt.[44]


Literatur

Eckart Lottmann: Berliner Feuerwehr – Auf der Drehleiter der Geschichte. be.bra Verlag, 1996, ISBN 3-930863-20-0 Detlef Machmüller: Berlin und seine Feuerwehren. Verlag Technik, Berlin/München 1992, ISBN 3-341-01065-3 Hans-Jörg Schierz: Berliner Feuerwehrfahrzeuge von 1960 bis heute. Verlag Walter Podzun, 1998, ISBN 3-86133-192-6 Günter Strumpf: Die Berliner Feuerwehr. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. EFB-Verlagsgesellschaft, 1987, ISBN 3-88776-036-0 Lothar Wackermann: Die Berliner Feuerwehr: Ihre Organisation und Entwicklung in der geteilten Stadt von 1945–1980. 1. Auflage 2004, dissertation.de, ISBN 3-89825-776-2


Weblinks Berliner Feuerwehr Berliner Jugendfeuerwehr Einsatzbilder 2007 des Fotografen Stefan Rasch


  • Einzelnachweise

↑ § 3 Feuerwehrgesetz (FwG) Berlin ↑ S. 61 in Hornung-Arnegg, Wolfgang: Feuerwehrgeschichte, 4. Auflage 1995, Kohlhammer Verlag, ISBN 3-17-013203-2 ↑ Stand 2006: 3.825 Stellen - Jahresbericht der Berliner Feuerwehr 2006 (Nr. 1.20.1 ) - http://www.berliner-feuerwehr.de/infos_bf.htmlhttp://www.berliner-feuerwehr.de/direktionen.html ↑ Stand: Januar 2008 ↑ http://www.berliner-feuerwehr.de/direktionen.html ↑ Stand 2006: 178.116.367,46 EURO - Jahresbericht der Berliner Feuerwehr 2006 (Nr. 1.26) - http://www.berliner-feuerwehr.de/infos_bf.html ↑ S. 21 in Lottmann, Eckart: Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte, 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0http://www.berliner-feuerwehr.de/historisches.html ↑ S. 61 in Hornung-Arnegg, Wolfgang: Feuerwehrgeschichte, 4. Auflage 1995, Kohlhammer Verlag, ISBN 3-17-013203-2 ↑ S. 73 in Hornung-Arnegg, Wolfgang: Feuerwehrgeschichte, 4. Auflage 1995, Kohlhammer Verlag, ISBN 3-17-013203-2 ↑ S. 41 in Lottmann, Eckart: Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte, 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0 ↑ S. 80 in Hornung-Arnegg, Wolfgang - Feuerwehrgeschichte - 4. Auflage 1995, Kohlhammer Verlag, ISBN 3-17-013203-2 ↑ S. 85 in Hornung-Arnegg, Wolfgang - Feuerwehrgeschichte - 4. Auflage 1995, Kohlhammer Verlag, ISBN 3-17-013203-2 ↑ S. 68f. in Lottmann, Eckart - Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte - 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0 ↑ S. 106 in Lottmann, Eckart: Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte, 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0 ↑ s. 103 in Hornung-Arnegg, Wolfgang - Feuerwehrgeschichte - 4. Auflage 1995, Kohlhammer Verlag, ISBN 3-17-013203-2 ↑ S. 119 in Lottmann, Eckart: Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte, 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0 ↑ S. 138f. in Schierz, Hans-Jörg: Berliner Feuerwehrfahrzeuge - Von 1960 bis heute, 1998, Verlag Walter Podzun, ISBN 3-86133-192-6http://www.berliner-feuerwehr.de/historisches.html ↑ S. 144f. in Schierz, Hans-Jörg: Berliner Feuerwehrfahrzeuge - Von 1960 bis heute, 1998, Verlag Walter Podzun, ISBN 3-86133-192-6 ↑ Lottmann, Eckart: Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte, 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0 ↑ S. 155 in Lottmann, Eckart: Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte, 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0 ↑ ohne Bereitstellungs- und Fehleinsätze; aus den Jahresberichten der Berliner Feuerwehr von 2004, 2005, 2006 http://www.berliner-feuerwehr.de/infos_bf.html ↑ S. 61f. in Lottmann, Eckart - Berliner Feuerwehr - Auf der Drehleiter der Geschichte - 1996, be.bra Verlag, ISBN 3-930863-20-0 ↑ S. 86ff. in Raab, Helmut & Gihl, Manfred - Die Feuerwehr im Einsatz - 1991, SWAN, ISBN 3-89434-048-7; "Der Tagesspiegel" vom 17. Dezember 1989


Siehe auch: http://www.berliner-feuerwehr.de/
http://www.berliner-feuerwehr.de/kontakte.html



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