Feuerwehr

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Lebensrettung mittels Feuerwehrleiter durch die Feuerwehr in Köln, Kempener Str. am 08.11.15.
Foto: PP Köln.
Auch ein Aufgabengebiet der Feuerwehr, Gefahrenminimierung, - Ölbindemittel auf der Fahrbahn bringen.
Foto: Rainer Schwarz
Feuerwehr
Feuerwehrauto.jpg
Notrufnummern zur Feuerwehr
Euronotruf 112
Deutschland 112
Österreich 122
Schweiz und Liechtenstein 118
Luxemburg 112
Italien 115
Spanien 085
Griechenland 199
Arten


Die Feuerwehr ist eine Organisation mit der Aufgabe, bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h. Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen, wobei die Menschenrettung die oberste Priorität hat.

Da in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Brände stark zurückgegangen ist, übernimmt die Feuerwehr zunehmend Aufgaben, die über die traditionelle Brandbekämpfung hinausgehen. Die Art der neu übernommenen Aufgaben und die Strukturen der Feuerwehren sind regional sehr unterschiedlich. So kann auch die Verhinderung von Umweltschäden Auslöser für einen Feuerwehreinsatz sein.

Feuerwehr mal anders - Fotos: Rainer Schwarz


Verständigung

Üblicherweise hat jeder Staat eine einheitliche Notrufnummer, mit der man die Feuerwehr telefonisch anfordern kann. Darüber hinaus hat die Europäische Union im Jahr 1991 den gemeinsamen Euronotruf 112 eine einheitliche Notrufnummer für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr beschlossen, die sich im Rahmen der damals die EU umfassenden Staaten mehr oder weniger durchgesetzt hat. In der Zwischenzeit wurde diese Notrufnummer auch in den neuen Mitgliedsländern eingeführt. Seit Dezember 2008 ist in jedem Mitgliedsland der EU die Feuerwehr unter 112 erreichbar.<ref>Europäische Kommission – Informationsgesellschaft: Die europäische Notfallnummer – 112.</ref> Haben sich außerdem noch andere Staaten außerhalb der EU, wie die Schweiz, Norwegen oder andere ebenfalls dem Euronotruf angeschlossen, gilt andererseits in den meisten Staaten auch deren alte Notrufnummer weiterhin und nur wenige haben diesen Notruf exklusiv eingerichtet.

Welche Organisation oder Behörde den Euronotruf entgegennimmt ist länderspezifisch geregelt.<ref>Bundesministerium des Inneren – Euronotruf.</ref> Auch wie weit der Euronotruf die alte Notrufnummer bereits ersetzt hat oder nur vor allem für fremdsprachige genutzt wird, ist von Land zu Land verschieden.


siehe auch:


Organisationsformen

Eine Feuerwehr kann sein:

  • eine Einrichtung der Kommune
  • eine betriebliche Einrichtung (Werk- und Betriebsfeuerwehr).
  • ein privates Unternehmen, das im Auftrag der Kommune oder des Betriebes die Aufgaben einer Feuerwehr wahrnimmt (beispielsweise Falck in Dänemark).
  • eine Truppengattung des Militärs

Je nach Bevölkerungsstruktur und -dichte sind auch die Strukturen der Feuerwehrorganisationen unterschiedlich. Sind es z. B. in Deutschland, in Österreich oder in Südtirol die Freiwilligen Feuerwehren, die den flächenmäßig größten Teil des Brandschutzes abdecken, setzen andere Länder auf Stützpunktfeuerwehren mit hauptamtlichem Personal. Die Schweiz kennt in vielen Gemeinden die allgemeine Feuerwehrpflicht für Männer und Frauen. In den meisten Ländern existiert auch ein Brand- und/oder Katastrophenschutz durch militärische Strukturen. Zugleich gibt es Länder, in denen mehrere dieser Strukturen vermischt oder parallel existieren.


Für diesen umgestürzten LKW-Anhänger ist bei der Feuerwehr die Abtl. Gefahrgut zuständig.
Foto: Rainer Schwarz.
Radio 112,
dem neuen Feuerwehr RADIO für den gesamten deutschsprachigen Raum.
So hört es sich an
Freiwillige Feuerwehr im Löscheinsatz bei einem Dachstuhlbrand.
Foto: PRW
Leider werden die "Feiwilligen" immer öfter mit Sonderaufgaben betraut. Foto: BR 1209

Aufgaben

Die Aufgaben der Feuerwehr werden in den Gesetzen jedes Staates geregelt. International weit verbreitet ist die Zusammenfassung der Aufgaben mit den Schlagworten Retten, Löschen, Bergen, Schützen.

Das Retten ist die Abwendung einer Lebensgefahr von Menschen durch Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe), die der Erhaltung oder Wiederherstellung von Atmung, Kreislauf oder Herztätigkeit dienen und/oder Befreien aus einer Zwangslage durch technische Rettungsmaßnahmen. Tätigkeitsfelder hierfür sind z. B. Feuer, Überschwemmungen oder Verkehrsunfälle.

Das Löschen ist die älteste Aufgabe der Feuerwehr. Bei diesem so genannten Abwehrenden Brandschutz werden unterschiedlichste Brände mit Hilfe spezieller Ausrüstung bekämpft.

Im Laufe der Zeit ist jedoch die Zahl der Brandbekämpfungen weltweit zurückgegangen. Aufgrund der zunehmenden Aufgabenvielfalt der Feuerwehr nehmen die technischen Hilfeleistungen stark zu und die Feuerwehr entwickelt sich zur Hilfeleistungsorganisation.

Die Feuerwehr kann weiterhin das Bergen von Sachgütern, toten Menschen oder Tieren übernehmen.

Vorbeugende Maßnahmen (das Schützen) beinhalten im wesentlichen Elemente des vorbeugenden Brandschutzes. Diese dienen der Vermeidung von Entstehungsbränden z. B. durch Brandsicherheitswachen bei öffentlichen Veranstaltungen oder konsequenter Brandschutzerziehung in der Bevölkerung, um auf Gefahren aufmerksam zu machen und richtiges Verhalten in Notsituationen aufzuzeigen.

Besonders in Industrienationen wird dem Betriebsbrandschutz immer mehr Augenmerk geschenkt, sei es durch eigene betriebliche oder auch durch öffentliche Feuerwehren.

Darüber hinaus wird die Feuerwehr im Rahmen behördlicher Baugenehmigungsverfahren größerer Bauvorhaben häufig hinzugezogen und um Stellungnahme gebeten. Weiterhin arbeitet die Feuerwehr in verschiedenen Fachgebieten bei der Erstellung von Standards mit.

Außerdem betreibt die Feuerwehr aktiven Umweltschutz, etwa durch die Eindämmung von Ölunfällen, Beseitigung von Ölspuren auf Straßen und Schutz vor chemischen, biologischen und atomaren Gefahren.


Geschichte

Siehe Hauptartikel: Geschichte der Feuerwehr, Feuerwehren im Römischen Reich Bereits die alten Ägypter hatten die ersten organisierten Feuerlöscheinheiten.

Im Römischen Reich entstanden Millionenstädte wie Rom. Die Häuser waren meist mehrstöckig und standen sehr eng beieinander, auch die Gassen waren sehr eng. Vielfach wurden hölzerne An- und Vorbauten an den Häusern errichtet. Etliche Male vernichteten Feuersbrünste ganze Stadtteile von Rom. Im Jahr 21 v. Chr. wurde eine erste Feuerwehr mit 600 Sklaven gegründet.

Schon im Mittelalter waren die Gemeinden verpflichtet, den Brandschutz aufzubauen. Für Feuermeldungen waren zunächst Türmer und Nachtwächter zuständig (Ruf: „Feurio!“). Im Notfall einzugreifen, wurden zuerst die Innungen und Zünfte verpflichtet. Da sehr viele Gebäude Fachwerkbauten aus Holz waren und oft innerhalb der Stadtmauern auf engstem Raum errichtet wurden, kamen Großbrände, bei denen ganze Stadtviertel abbrannten, sehr oft vor. Es wurden auch erstmals Feuerknechte in den Feuerlöschverordnungen verankert, so dass von den ersten Berufsfeuerwehren gesprochen werden kann, wie zum Beispiel in Wien 1685.

Die feuerwehrtechnische Ausrüstung war in der vorindustriellen Zeit auf einfache Hilfsmittel wie Eimer, Leitern oder Einreißhaken beschränkt. Im 17. Jahrhundert wurde der Schlauch erfunden, der zuerst aus genähtem Leder angefertigt wurde; später wurde das Leder vernietet. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden noch Handpumpen, sogenannte Feuerspritzen verwendet, die von Pferden oder der Löschmannschaft an die Einsatzstelle gezogen wurden. Mit der Erfindung des Verbrennungsmotors verbesserte sich auch die Ausrüstung der Feuerwehren: Motorspritzen und selbstfahrende Feuerwehrfahrzeuge erhöhten die Leistungsfähigkeit um ein Vielfaches.

In den USA wurden erst Mitte des 19. Jahrhunderts die ersten, privatwirtschaftlich organisierten, Berufsfeuerwehren gegründet. Teilweise wurden nur Häuser, die die Plakette eines solchen Unternehmens trugen, gelöscht.

Ausrüstung


Alte Feuerwache in Münster.
Bild: Jenny Schwarz

Siehe Hauptartikel: Feuerwehrausrüstung

Um die ihr übertragenen Aufgaben zu erfüllen verfügt die Feuerwehr in der Neuzeit über eine Vielzahl von technischem Gerät, dies umfasst neben den Feuerwehrfahrzeugen auch deren Beladung und die persönliche Ausrüstung eines jeden Feuerwehrmannes/frau, die in einer so genannten Feuerwache untergebracht sind. Sie dient dazu, vor Gefahren des Feuerwehrdienstes bei Ausbildung, Übung und Einsatz zu schützen. In den meisten Ländern besteht diese aus einem Feuerwehrschutzanzug, einem Schutzhelm, Handschuhen und Sicherheitsschuhen.

Darüber hinaus kommen bei der Feuerwehr auch Kommunikationssysteme, wie das BOS-Funksystem und Technik zur Alarmierung der Feuerwehrangehörigen zum Einsatz.

In manchen Ländern gehören auch Rettungshunde zur Feuerwehr. Sie werden hauptsächlich im Katastrophenhilfsdienst nach Erdbeben oder anderen Katastrophen, aber auch bei der Suche nach einzelnen vermissten Personen eingesetzt.

In einigen Ländern ist die Feuerwehr auch für den Rettungsdienst zuständig und hält somit entsprechende Fahrzeuge und Geräte vor. In Deutschland wird diese Aufgabe überwiegend im Bereich von Berufsfeuerwehren wahrgenommen.


Ausbildung und Dienst

Typisches Feuerwehrgerätehaus einer kleineren Freiwillige Feuerwehr in Mecklenburg.
Foto: Rainer Schwarz 0609
Retten - Löschen - Bergen.
Rainer Schwarz 0310
In Rheda-Wiedenbrück wird die
Zusammenarbeit Polizei Feuerwehr auch optisch deutlich.
Foto: M. Wöstheirich, Rainer Schwarz 092010

Siehe Hauptartikel: Feuerwehrausbildung

Der größte Teil der Feuerwehrausbildung erfolgt, vor allem für Berufsfeuerwehren und die Kader der freiwilligen Feuerwehren, in so genannten Feuerwehrschulen.

Dabei wird in Deutschland z. T. auf die Standortschulung zurückgegriffen, in der die Grundtätigkeiten, Ausrüstung (nach DIN) und Begrifflichkeiten in der Heimatfeuerwehr erläutert werden, bevor man die weiterführende Ausbildung auf Kreis- oder Landesebene erfährt. Zur einheitlichen Ausbildung werden die Feuerwehr-Dienstvorschriften (FwDV) zu Grunde gelegt.

Zur Ausbildung zugelassen wird nur, wer dazu körperlich und geistig geeignet ist. Bei Berufsfeuerwehren, wie auch bei manchen freiwilligen Feuerwehren erfolgt die Eignungsbestätigung in der Regel durch ärztliche Attests.

Durch die verstärkte Technisierung der gesamten Gesellschaft ist die Art der Einsätze wesentlich komplizierter geworden. So werden immer mehr Spezialisten und Berater benötigt. Aus diesem Grund bilden sich in manchen Feuerwehren Schwerpunkte heraus, wie zum Beispiel im Chemiebereich oder im Strahlenschutz. Diese Feuerwehren können andere mit Fachleuten unterstützen.

Der aktive Dienst kann in einigen Ländern schon mit 16 Jahren beginnen, in anderen Ländern erst ab 18. Da der Dienst körperlich sehr viel abverlangt, gibt es auch bei Freiwilligen ein bestimmtes Höchstalter. Meist endet er mit dem Erreichen des 60., 62. oder 65. Lebensjahres.

Zum Erwerb theoretischer und rechtlicher Kenntnisse, finden zusätzlich zu praktischen Übungen auch theoretische Unterrichtseinheiten statt, in der Regel während der kalten Jahreszeit.

Um in den einfachen Handgriffen sattelfest zu werden, werden regelmäßig Feuerwehrleistungsbewerbe durchgeführt. Sie werden bis zu Weltmeisterschaften durchgeführt.


Jugendarbeit und Rekrutierung

Siehe Hauptartikel: Jugendfeuerwehr

In vielen Ländern gibt es Abteilungen der Feuerwehr, die sich speziell um die Anwerbung von jungen Menschen kümmern.

In manchen Ländern – etwa Deutschland – haben deren Führungsorganisationen angesichts der stetig zurückgehenden Zahl von freiwilligen Helfern mit Werbe- und Imagekampagnen neue Mitglieder hinzuzugewinnen. Durch Jugendarbeit in den Jugendfeuerwehren wird versucht, Kinder und Jugendliche für den Einsatz in der Feuerwehr zu begeistern, so dass sie bei entsprechendem Alter und Qualifikation im freiwilligen Feuerwehrdienst mit eingesetzt werden können.


Feuerwehr im Rückspiegel bedeutet Platz machen.
Foto: BR 0710

Probleme der Feuerwehr- Finanzielle Situation

Aufgrund fehlender Investitionen von Seiten der Träger des Brandschutzes (Kommunen, Städte), ist es einigen freiwilligen Feuerwehren heutzutage nicht mehr möglich, ihre Aufgaben wirkungsvoll und der Gesetzgebung entsprechend zu erfüllen. Durch veraltetes Gerät und längere Reaktionszeiten können Notlagen verschlimmert und Personal in Gefahr gebracht werden. Um diese Problematik zu entschärfen, greifen Feuerwehren auf Spenden zurück.

Aufgrund der Kosten von Berufsfeuerwehren wird in Ländern ohne freiwillige Systeme zunehmend versucht, solche zu etablieren. So gibt es in Griechenland Sommercamps, von der ESEPA veranstaltet, mit freiwilligen Feuerwehrleuten aus anderen Ländern, die bei der Bekämpfung von Waldbränden helfen.


Vereinbarkeit von Beruf und Feuerwehr im Ehrenamt

Auch durch die Arbeitsmarktssituation im 21. Jahrhundert wird die Einsatzfähigkeit von in vielen Ländern vorkommenden Freiwilligen Feuerwehren verringert. So wird manchen ehrenamtlichen Feuerwehrleuten von ihren Arbeitgebern untersagt, während ihrer Arbeitszeit die Arbeit wegen eines Feuerwehreinsatzes zu verlassen, obwohl dies in einigen Ländern eindeutigen gesetzlichen Regelungen widerspricht. Auch das vermehrte Auspendeln zu den Arbeitsplätzen vermindert vor allem die Tagesbereitschaften. Zudem stellt die kontinuierlich notwendige Weiterbildung eine zusätzliche Belastung für bereits im Berufsleben geforderte Freiwillige dar.



Feuerwehren in der Welt - Statistik

Land Anzahl
Feuer­wehren
Anzahl
Aktive
Anzahl
Aktive Berufs­feuerwehr
Anzahl
Aktive Frei­willige
Frei­willigenquote in % Frauen­quote in % Bemerkungen
Deutschland <ref name="jahrbuchdfv">Deutscher Feuerwehrverband (2008): Feuerwehr-Jahrbuch 2008, Jahresstatistik 2006.</ref>
(Hauptartikel)
25.436 1.342.513 27.902 1.035.941 95,59 7 <ref>Frauen an den Brandherd, Focus, 4. Mai 2007.</ref> Gesamtzahl Aktive einschl. 31.340 Kräfte aus den Werkfeuerwehren.
Österreich <ref name="webseite-oebfv">Österreichischer Bundesfeuerwehrverband: Statistik 2008.</ref>
(Hauptartikel)
4.865 255.429 2.447 252.902 99,0 3,40 inklusive Mitglieder der Betriebsfeuerwehren
Schweiz <ref name="webseite-sfv">Feuerwehr Koordination Schweiz FKS: Statistik 2008.</ref>
(Hauptartikel)
1.870 104.695 1.169 6,5 inklusive Mitglieder der Betriebsfeuerwehren; meist halbfreiwilliges Milizsystem
Italien
(Hauptartikel)
32.000 Feuerwehren in Südtirol, im Trentino und im Aostatal sind autonom organisiert.
Südtirol
(Hauptartikel)
307 12.500 150 11.350 98,8 Von den 307 Feuerwehren sind 306 Freiwillige Feuerwehren, eine Berufsfeuerwehr. Zusätzlich gibt es noch 3 Betriebsfeuerwehren.
Luxemburg 211 9.000 205
Liechtenstein <ref name="webseite-lfv">Liechtensteiner Feuerwehrverband: Jahresbericht 2005.</ref> 11 613 0 478 100 weitere 135 Kräfte aus den Betriebsfeuerwehren
Frankreich <ref name="wikifr">fr:Pompier#Effectifs nationaux.</ref> 239.900 51.200 198.200 83 Von den 51.200 Kräften der Berufsfeuerwehr: 39.200 Zivil und 12.000 Militär
USA
(Hauptartikel)
30.170 1.148.850 321.700 827.150 72 Zahlen der Aktiven und der Feuerwehren von 2008 (Quelle: NFPA), restliche Zahlen sind Prozentwerte
Lettland
(Hauptartikel)
33 Acht der 33 Feuerwehren befinden sich in Riga.
Tschechien
(Hauptartikel)
7931 74.358 Von den Feuerwehren sind 7343 Freiwillige Feuerwehren.
Schottland <ref name="scottishgov">Schottische Regierung (2013): Jahresstatistik 2012-13 "Fire Rescue Service".</ref> 359 8.964 8.547 417 4,65 13,3

(alle Zahlen ohne Jugendfeuerwehr)


Literatur

  • Wolf-Dieter Prendke, Hermann Schröder: Lexikon der Feuerwehr. Stuttgart 2001, ISBN 3-170-15767-1
  • Rainer Crummenerl: Feuerwehr. WAS IST WAS. Bd 114. München 2002. ISBN 3-788-61501-X
  • Hamilton: Handbuch für den Feuerwehrmann. Boorberg, Stuttgart 2004. ISBN 3-415-03176-4
  • Klaus Fischer: Die Fahrzeuge der Feuerwehr. EDITION XXL, München 2004. ISBN 3-89736-325-9
  • Klaus Fischer: Das große Feuerwehr-Typenbuch. GeraMond Verlag, München 2007. ISBN 978-3-7654-7791-1
  • Udo Paulitz: Österreichs Feuerwehrveteranen, Fahrzeuge 1930-70. EFB-Verlag, Erlensee bei Hanau 1990. ISBN 3-88776-050-6




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