Feuerlöschanlage

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Feuerlöschanlage in einem Rennwagen
Foto: Rainer Schwarz
Sprinkleralarm in einer Fabrik
Foto: Rainer Schwarz

Eine Feuerlöschanlage ist eine ständig betriebsbereite technische Anlage, die einen Brand mit einem Löschmittel liquidiert.

Stationäre (ortsfeste) Feuerlöschanlagen bestehen aus einem Löschmittelvorrat und einem Rohrleitungssystem mit geeigneten Aufgabevorrichtungen (Beispiele: Sprinkler, Löschdüse), über die im Einsatzfall das Löschmittel ausgetragen wird. Sie werden entweder automatisch indirekt durch Brandmelde- und Löschsteueranlagen oder direkt durch mechanische Branderkennungs- und Auslöseelemente (Beispiele: Glasfass, Schmelzlot) oder manuell ausgelöst. Sie sollen einen Brand selbsttätig löschen oder ihn so lange eindämmen, bis die Feuerwehr eintrifft, um ihn endgültig zu bekämpfen.

Mobile Feuerlöschanlagen gibt es fest in Feuerwehrfahrzeuge eingebaut oder als Wechselauflieger oder Container für Feuerwehrfahrzeuge, die je nach Einsatzfall auf dem Trägerfahrzeug zum Einsatzort kommen (Beispiel: Mobile Kohlendioxid-Feuerlöschanlagen für Unternehmen der chemischen Industrie.


Arten von Feuerlöschanlagen:

Aktive Brandvermeidungssysteme wirken wie Stickstoff-Feuerlöschanlagen, sie führen dem zu schützenden Raum jedoch vorbeugend Stickstoff zu, sodass ein Brand gar nicht erst entstehen kann.

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